Mandelbachtaler Stimmcoaching

 

Stimmigkeit für Stimme, Atmung und Körper

Motto

 

 

"Ein guter Gesang, wischt den Staub vom Herzen."

 

- Christopher Lehmann  -

Das erwartet Sie

 

 

Singen kann jeder 

Eine freie Atmung

Singen ist leichter als Sie denken

Musik machen macht Spass

Das Glück, freie Töne zu singen

Die eigenen Lieder zu singen

Ausdrücken echter Emotionen

Singen mit anderen

Stressabbau und Ausgeglichenheit

Den guten Ton finden

Wenn auch Sie denken, Sie haben eine schlechte Stimme, können nicht singen oder einen Ton richtig schön und voll singen, dann möchte ich Sie gerne enttäuschen und Ihnen sagen: doch Sie können das, weil jeder singen kann. Vielleicht kann nicht jeder Mensch Sänger werden, aber wenn Sie sprechen können, dann können Sie auch singen. Und Ihren eigenen guten Ton finden Sie ganz leicht!

Drei Gründe dafür

 

 

Glückshormone

Beim Singen - ist wissenschaftlich bewiesen - werden Glückshormone produziert. So wie beim Essen von Schokolade. Zusätzlich werden beim Singen sehr viele Muskeln des Körper trainiert - es ist echter ein Sport für Körper und Seele gleichermaßen.

Singen ist für die ganze Persönlichkeit ein tolles Mittel.

Zeit für sich

Wenn Sie singen, dann ist das Ihre Auszeit vom Alltag; dann sind Sie ganz auf sich konzentriert und ganz bei sich. Stress und negative Gedanken ordnen sich und Sie folgen Ihrer persönlichen Stimme dorthin, wo sie hin will; Sie lernen, Ihre Emotionen auszudrücken und balancieren Ihre Gefühle so wie man es im Alltag fast nie macht.

Raus aus der Enge

Der persönliche Raum ist das, was beim Singen geweitet wird und bewusst gemacht wird - mehr noch, Sie lernen, ihn zu bewahren, wenn es mal eng wird und so auch die Enge zu regulieren. Sie erleben, wie Sie auch kleine Freiräume effektiv zu nutzen wissen und finden Ihren eigenen Weg - auch durch erdrückende Gassen. 

Ein erfolgreiches Stimmcoaching

 

Wenn Sie gerne möchten, dann legen wir zeitnah los. Wir lernen uns kennen - und das kostet Sie nichts. Das Gespräch dauert etwas 30 Minuten. Wir besprechen dabei Ihre Wünsche, Ihre Ziele und Ihre Vorstellungen zum Stimmcoaching - und wenn Sie keine genaue Vorstellungen haben, ist das eigentlich eine gute Voraussetzung, weil Sie dann offen sind. Natürlich erfahren Sie auch wie ich arbeite und auf welcher Basis meine Arbeit entstanden ist.

 

Ein erfolgreiches Stimmcoaching beginnt da, wo Sie einen Unterschied merken. Das werde ich Sie sehr oft fragen. Denn mir ist nicht wichtig, dass Sie so singen wie ich mir das vorstelle, sondern wie Sie sich wohl und gut fühlen. Natürlich sage ich Ihnen auch, ob es sich gut anhört oder noch nicht, aber Ihre eigene Wahrnehmung zu schärfen und Ihnen viele passende Werkzeuge an die Hand zu geben, die Ihnen zu einer tollen Stimme verhelfen, ist das Hauptziel des Stimmcoachings. 

Der Kunde spricht

 

"Durch Kreativität, Wissen und individuell auf jeden Kunden angepasstes Stimmcoaching bei dem nicht nur die Stimme, sondern auch der Spaß im Vordergrund steht, zeichnet sich ein Coach der besten Kategorie aus. Manuel Stöbel vereint alles das in seiner Tätigekeit."

 

Viktoria Heintz

Meine Haltung

 

Es ist gerade im Stimmcoaching enorm wichtig, dass man als Coach den Menschen so akzeptiert wie er eben ist - wie eigentlich immer im Leben. Aber auch, wenn es anfangs krumm und schief klingt und noch nicht so voll und toll wie nach ein paar Stunden, so gebe ich mein bestes, Sie als Menschen so wahrzunehmen wie Sie eben gerade vor mir stehen  - mit allen geraden und schiefen Tönen, die kommen mögen; mit Ihrer musikalischen Bildung oder auch nicht; mit Ihrer ganzen Persönlichkeit. 

Die wahre Geschichte

Anfangs tief, dann ganz hoch

 

 

"Ein junges Mädchen um die 16 Jahre kam zu Singen und erschien mir sehr still und verschlossen. Sie wollte einfach Singen lernen, gar nicht mehr. Ihre Töne waren zurückhaltend und recht verschlossen. Ich ließ sie, wie es immer mache, selbst den ersten Ton suchen.

 

Sie wählte erwartungsgemäß einen ziemlich tiefen Ton. Ich hatte den Eindruck, es fehlte noch der Mut sowie die Überzeugung, dass sie singen kann.

 

Durch viele unterschiedliche Übungen, die Körper, Atmung und Stimme zueinander führten, wurde die Stimme kräftiger, aber auch die junge Dame überzeugter und in der Aufrichtung und im Stand stabiker. Zudem wurde unser Kontakt offener und ehrlicher.

 

Nach einigen Wochen ließ ich sie wieder mal einen ersten Ton in einer Stunde selbst bestimmen. Und siehe da: sie wählte den gleichen Tomn wie vorher - nur eine ganze Oktave höher und doppelt laut. Ich habe selten eine Schülerin so laut lachen sehen!! 

 

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