Mandelbachtaler Mentoring

 

Zurück zu den Wurzeln 

Motto

 

 

"Mögen die Grenzen, an die du stößt, einen Weg zu deinen Träumen offen lassen."

 

- Altirischer Segenswunsch  -

Das erwartet Sie

 

 

Entwicklung Ihrer Ressourcen

Selbstachtung

Der inneren Stimme vertrauen

Visionen entdecken

Balance halten

Persönliches Charisma

Künstlerische Begabung

Kreative Lebensgestaltung

Das gute Lebensgefühl

Lernen Sie, sich selbst zu achten

Sich selbst gegenüber Respekt und Achtung zu haben, ist manchmal schwerer als das Gleiche anderen gegenüber zu bringen. Die Idee, sich selbst zu achten, stößt manchen Menschen erstmal vor den Kopf - vielleicht, weil er oder sie es anders gelernt haben oder weil man es sich selbst nicht wert ist? Achtung gegenüber dem eigenen Leben, der eigenen Weggestaltung und Lebensvision braucht oft erstmal den Weg zurück zu den eigenen Wuzeln und damit den Weg zurück zu den eigenen Ressourcen, die es zu aktivieren gilt.

Drei Gründe dafür

 

 

Das Chaos

Chaos im Leben ist der Normalzustand - daran muss man sich gewöhnen. Es kommt immer etwas dazwischen, auch bei der besten Planung. Aber auch, wenn der Wald so viele Bäume hat, das man sich beständig stößt und immer stolpert, gibt es den Blick auf den hellen Horizont dahinter.

Der Durchweg

Ab durch die Mitte - das möchte man gerne und oft. Aber welcher Weg ist schon gerade? Die Hauptsache ist doch, dass der Weg durch das Chaos überhaupt sichtbar wird und man lernt, ihn auch zu beschreiten. Nur, wer den richtigen Weg kennt, der kommt letztlich auch ans Ziel - und weit darüber hinaus.  

Die Dämmerung

Sobald man den Weg durch den Wald und das eigene Chaos gefunden hat und durchgedrungen ist, wird man meistens von einer wunderbaren Dämmerung erwartet - und zwar so, dass man mehr davon ergriffen ist, als man sich zu träumen wagte während man den Weg dorthin zurücklegte.

Ein erfolgreiches Mentoring

 

Vielleicht fragen Sie sich, was genau der Unterschied zwischen einem Coaching und einem Mentoring ist? Ganz einfach: ein Mentoring ist grundsätzlich längerfristig zu sehen und ist tiefergehend angelegt. Man rechnet mit mindestens sechs Monaten intensiver Arbeit an sich selbst, am eigenen (Lebens-) Weg und an den persönlichen Visionen. Ein Coaching beschäftigt sich gerne fokussiert mit einer Fragestellung oder einem Problem - ein Mentoring eher mit grundsätzlichen Fragestellungen, tiefgehender Ressourcenentwicklung oder der Entwicklung eines vertrauensvollen guten Lebensgefühls sowie dem Bezug zur inneren Stimme.

Der Kunde spricht

 

"Herr Stöbel verbindet innerhalb seiner Coachings kontemporäre Verhaltenskultur mit klassischem Benimm und weiß, mit Empathie und Fachwissen seine Klienten zu kritischer Reflexion zu animieren.“

 

Thomas Neubner

Meine Haltung

 

Im Mentoring entsteht oft eine intensive und auch sehr persönliche Zusammenarbeit zwischen Mentor und Kunde. Nicht selten - vor allem bei einer langen Zusammenarbeit - fangen manchmal an, die Mentor-Kunde-Beziehungen an zu verschwimmen. Ich erlaube mir, stets eine professionelle Distanz zu wahren, um meinen Kunden aus einer respektvollen Perspektive auf weite Sicht helfen zu können - nur dann kann bei aller persönlichen Kooperation der Erfolgsweg wirklich gewahrt bleiben und konstant beschritten werden.  

Die wahre Geschichte

Sich öffnen für ein neues Leben

 

"Probleme beginnen immer in der eigenen Sichtweise und Bewertung," war die erste Einsicht beim ersten Treffen, die meine Kundin hatte. Ich hatte es eigentlich im Nebensatz erläutern wollen, aber sie fand diese Einsicht schon so bedenkenswert, dass wir den Rest des Termins darüber gesprochen haben. Dazu auch über eigene Muster und das Vertrauen in die Intuition.

 

Die Kundin kam zu mir, um ihr "Leben umzukrempeln" - wie sie sagte - "können sie das?" war ihre Frage an mich. Ein sehr spannender Beginn, wie ich fand, vor allem, weil ich mich aus diesem Umkrempeln des Lebens immer raushalte, das kann und muss jeder für sich selbst entscheiden und tun - welchen Anspruch sie wohl stellte?

 

Es stellte sich heraus, dass sie eine sehr schicksalhafte Begegnung mit einem ihrer  Lehrer hatte, der sie für dumm erklärte, obwohl sie in der Schule gerade bei dieser Antwort voller Ehrlichkeit und Stolz voll üverzeugt war, dass sie richtug geantwortet hatte. So begann in jungen Jahren ein schlimmer Leidensweg mit einem Glaubenssatz, der da hieß, "ich bin dumm" - obwohl ein naturwissenschaftliches Studium ihr das Gegenteil hätte beweisen können. Der Satz ging ständig weiter durch den Kopf!

 

Langsam kamen wir dem zugrunde liegenden Gefühl auf die Spur. Die Kundin formulierte es als Minderwertigkeit gegenüber anderen. Verbunden mit dem Wunsch nach Öffnung für den Kontakt mit anderen Menschen gelang es mit den richtigen Fragen, das der Öffnungswunsch so stark wurde, dass das Minderwertigkeitsgefühl immer unbedeutender wurde und schließlich eines morgens verschwunden war. Es kam nie mehr wieder!  

 

 

 

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